„Der Bamboo-Fonds richtet sich stringent an Nachhaltigkeitskriterien aus“ – Video-Interview mit dem technischen Direktor Dr. Klaus Mehl

Dezember 2012

Nachhaltig zu wirtschaften nehmen viele für sich in Anspruch. Gelegentlich fragen wir uns, wie Sie sicherlich auch, worin denn nun die Nachhaltigkeit in dem einen oder anderen Projekt genau besteht? „Nachhaltigkeit ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generationen deckt, ohne die Möglichkeit, die künftigen Generationen zu beeinflussen“, so lautet die offizielle Definition, die bereits 1992 von der UN beschlossen wurde.

Der Fonds Bamboo Energy 1 ist nach diesem Anspruch ein Paradebeispiel für eine nachhaltige Anlage, denn das auf den Philippinen betriebene Plantagengeschäft sorgt nicht nur für eine effektive und kontinuierliche Versorgung von Kraftwerken durch klimaneutrale Biomasse – unsere Projektpartner der Tablas Bamboo Plantation Corp. sowie der Futenco AG erfüllen zudem eine Vielzahl weiterer Aspekte, die aus dem Bamboo-Bambus ein tatsächlich „grünes“ Asset machen.

Hierzu interviewt wurde der technische Direktor des Projektes, Dr. Klaus Mehl, der als promovierter Diplom-Geologe mit 14 Jahren Asien-Erfahrung einer der ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet und unter anderem aufgrund seiner Tätigkeit für den TÜV (Aufbau der Region Asien) auch ein Spezialist bei der Zertifizierung von Umweltschutzaspekten ist.

Mit einer Beteiligung tragen Sie zur nachhaltigen und ressourcenschonenden Energiegewinnung bei, denn genutzt wird ausschließlich Brachland, auf dem keine Nahrungsmittel angebaut werden. Der Bambus-Anbau im Rahmen unseres Fonds ist zudem Teil eines staatlichen Anbauprogramms der philippinischen Regierung unter Berücksichtigung bestehender, funktionierender Ökosysteme. Wir schaffen damit auch langfristig Arbeitsplätze und Existenzgrundlagen, in Verbindung mit einer aktiven Zusammenarbeit mit Stiftungen und Universitäten, was sich in der großen Akzeptanz vor Ort widerspiegelt. Das Anlagekapital beim Bamboo Energy 1 ist also nicht nur willkommen, sondern wird hoch geschätzt. Die politische wie rechtliche Ausgangsbasis ist einwandfrei. „Mit gutem Gewissen hohe Renditen erzielen“ - diese Aussage können wir zu einhundert Prozent unterschreiben, was auch bereits von offizieller Stelle bestätigt wurde.

Entsprechend werden daher auch Zertifizierungen nach international anerkannten Standards angestrebt, wie beispielsweise für den FSC (Forest Stewardship Council) und nach den Maßgaben des ISCC (International Sustainability & Carbon Certification), dessen Zielsetzungen die Treibhausgasreduzierung, die nachhaltige Bewirtschaftung von Flächen, der Schutz des natürlichen Lebensraums und nicht zuletzt die soziale Nachhaltigkeit sind. Wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.

Überzeugen Sie sich selbst, wie der Projektpartner vor Ort entsprechende Nachhaltigkeitsvorkehrungen getroffen hat. Das Interview mit Dr. Klaus Mehl finden Sie unter:

http://www.clean-planet.de/interview-dr-klaus-mehl