Auch die internationale Ratingagentur Standard & Poor's stuft die Philippinen auf Investment Grade hoch

Mai 2013

Die Philippinen werden für Investoren immer interessanter. Als zweite der großen Ratingagenturen hält nun auch Standard & Poor's (S&P) die Anleihen des Landes für eine solide Anlage. Die Experten stuften die Bonität des südostasiatischen Inselstaates hoch.

Zweite Ratingagentur hebt Bewertung der Philippinen an
Wie im Handelsblatt nachzulesen ist, hebt Standard & Poor's die Philippinen damit in die Gruppe Investment Grade, die das Anlagerisiko als vertretbar bewertet. Viele Fonds dürfen nur Schuldpapiere mit einer derartigen Beurteilung ins Portfolio nehmen. Eine ähnliche Anhebung der Philippinen hatten Ende März bereits die Experten von Fitch vorgenommen.

Starke Fortschritte bei wirtschaftspolitischen Reformen
S&P verwies unter anderem auf eine moderate Inflation und eine schwindende Abhängigkeit der Regierung in Manila von Geld aus dem Ausland. Volkswirt Robert Prior-Wandesforde von Credit Suisse attestiert dem Land stärkere Fortschritte bei wirtschaftspolitischen Reformen als dem größeren Nachbarn Indonesien.

Anleger investieren mit dem Bamboo Energy 1 somit in ein Paradebeispiel für umfassend nachhaltige Geschäftsmodelle, denn das auf den Philippinen betriebene Plantagengeschäft sorgt nicht nur

  • für eine effektive und kontinuierliche Versorgung von regionalen Kraftwerken mit klimaneutraler Biomasse, und
  • damit den vielleicht aussichtsreichsten Wachstumsmarkt der kommenden Jahre,

sondern sie profitieren auch von der Sicherheit einer soliden und zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik, die beispielshaft für die Region ist.

Herzliche Grüße

Konstantin Tsoraklidis
Geschäftsführer Clean Planet GmbH